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Thorsten Kath

Einsatz 10/2026 1024 577 Thorsten Kath

Einsatz 10/2026

Einsatznummer: 10 / 2026
Einsatzdatum: 03.04.2026
Alarmzeit: 12:21 Uhr
Einsatzende: 13:00 Uhr
Alarmmeldung: abc – ABC (Erkundung)
Alarmierte Kräfte: Ortsfeuerwehr Kirchhorst-Stelle, Ortsfeuerwehr Altwarmbüchen

Um 12:21 Uhr wurden die Feuerwehren Kirchhorst-Stelle und Altwarmbüchen mit dem Einsatzstichwort abc – ABC (Erkundung) in die Straße Schulweg alarmiert. Gemeldet wurde der Verdacht einer CO-Vergiftung. Bei Eintreffen der Feuerwehren gingen Atemschutztrupps zur Erkundung in das Gebäude vor um mit Messgeräten die CO Konzentration zu messen. Bei der Erkundung konnte keine schädliche CO Konzentration festgestellt werden, so dass die Person an den Rettungsdienst übergeben wurde.

Einsatz 09/2026 1024 768 Thorsten Kath

Einsatz 09/2026

Einsatznummer: 09 / 2026
Einsatzdatum: 01.04.2026
Alarmzeit: 20:16 Uhr
Einsatzende: 20:35 Uhr
Alarmmeldung: hm – Person in Notlage
Alarmierte Kräfte: Ortsfeuerwehr Kirchhorst-Stelle, Ortsfeuerwehr Altwarmbüchen

Um 20:16 Uhr wurden die Feuerwehren Kirchhorst-Stelle und Altwarmbüchen mit dem Einsatzstichwort hm – Person in Notlage in die Straße Ahhornweg alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Person, die sich in einer Notlage befinden sollte wohlauf war, so dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich war.

Einsatz 08/2026 1024 768 Thorsten Kath

Einsatz 08/2026

Einsatznummer: 08 / 2026
Einsatzdatum: 22.03.2026
Alarmzeit: 16:16 Uhr
Einsatzende: 17:05 Uhr
Alarmmeldung: hm – Person in Notlage
Alarmierte Kräfte: Ortsfeuerwehr Kirchhorst-Stelle, Ortsfeuerwehr Altwarmbüchen

Um 16:16 Uhr wurden die Feuerwehren Kirchhorst-Stelle und Altwarmbüchen mit dem Einsatzstichwort hm – Person in Notlage in die Straße Im kurzen Felde alarmiert. Gemeldet wurde ein ausgelöster Hausnotruf ohne Sprechkontakt. Nach kurzer Erkundung konnte kein Person von Außen lokalisiert werden, so dass die Tür geöffnet werden sollte.  Zwischenzeitlich befand sich eine Angehörige vor Ort, die einen Schlüssel zum Haus besaß. Nachdem dem Betreten der Wohnung, stellte sich heraus, dass sich niemand im Haus befand. Die Bewohnerin war zu einem Spaziergang aufgebrochen und hat vermutlich während des Verlassens des Hauses den Hausnotruf ausgelöst.  

Dekontaminationsübung an einer Biogasanlage 577 1024 Thorsten Kath

Dekontaminationsübung an einer Biogasanlage

Am vergangenen Übungsdienst trafen sich rund 60 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Kirchhorst-Stelle und Kaltenweide zu einer gemeinsamen Ausbildung in Kaltenweide. Solche standortübergreifenden Übungen sind ein wichtiger Bestandteil der Feuerwehrarbeit, da größere Einsatzlagen häufig nur gemeinsam und mit abgestimmten Abläufen bewältigt werden können.

Der Übungsdienst wurde von Tobias Seifert von der Ortsfeuerwehr Kaltenweide unter Mitwirkung von Sönke Seißelberg aus Kirchhorst-Stelle vorbereitet und ausgearbeitet. Ziel der Übung war es, den Aufbau und Betrieb einer Dekontaminationsstrecke realitätsnah zu trainieren.


Die Übungslage: Unfall in einer Biogasanlage

Ausgangslage der Übung war ein angenommener Brandeinsatz in einer Biogasanlage. Mehrere Mitarbeiter befanden sich im Gefahrenbereich des Feuers und mussten zunächst von Einsatzkräften der Ortsfeuerwehr Godshorn gerettet werden.

Während der Rettungsmaßnahmen stellte sich jedoch heraus, dass sowohl die Einsatzkräfte als auch die geretteten Personen mit gefährlichen Stoffen kontaminiert worden waren. Dadurch entstand eine neue Einsatzlage für die nachrückenden Kräfte.

Die Aufgabe der Ortsfeuerwehren Kaltenweide und Kirchhorst-Stelle bestand darin, eine Dekontaminationsstrecke aufzubauen und die betroffenen Personen fachgerecht zu dekontaminieren.

Dekontamination bei der Feuerwehr – Schutz für Menschen und Einsatzkräfte

Bei Einsätzen mit Gefahrstoffen ist die Dekontamination (Dekon) ein entscheidender Bestandteil der Gefahrenabwehr. Ziel ist es, gefährliche Stoffe von Personen, Kleidung oder Ausrüstung zu entfernen, um eine weitere Ausbreitung der Kontamination zu verhindern.

Dazu wird eine strukturierte Dekontaminationsstrecke aufgebaut. In dieser durchlaufen die betroffenen Personen mehrere Stationen, beispielsweise:

  • Ablegen kontaminierter Schutzkleidung

  • Grobreinigung und Spülung mit Wasser

  • gründliche Reinigung der Einsatzkräfte oder Betroffenen

  • medizinische Sichtung und Betreuung

Gerade für Feuerwehrkräfte, die zuvor unter Atemschutz im Gefahrenbereich eingesetzt waren, ist eine sorgfältige Dekontamination besonders wichtig, um Gesundheitsrisiken zu vermeiden.

Gefahren in Biogasanlagen

Biogasanlagen spielen eine wichtige Rolle bei der Energiegewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen. Dennoch können bei Störungen oder Unfällen verschiedene Gefahren auftreten, die einen Feuerwehreinsatz erforderlich machen.

Zu den möglichen Risiken gehören unter anderem:

  • Methan, ein hochentzündliches Gas, das explosionsfähige Gemische bilden kann

  • Schwefelwasserstoff (H₂S), ein hochgiftiges Gas, das bereits in kleinen Mengen gefährlich ist

  • kontaminierte Gärreste oder Flüssigkeiten

  • technische Anlagenbereiche mit chemischen oder biologischen Gefahren

Solche Szenarien machen deutlich, wie wichtig es ist, dass Feuerwehrkräfte regelmäßig den Umgang mit Gefahrstoffen und Dekontaminationsmaßnahmen trainieren.

Erfolgreiche Zusammenarbeit der Ortsfeuerwehren

Während der Übung arbeiteten die Einsatzkräfte beider Ortsfeuerwehren eng zusammen und konnten die Dekontaminationsstrecke zügig und strukturiert aufbauen. Neben der praktischen Ausbildung stand vor allem die Zusammenarbeit zwischen den Einheiten im Fokus.

Solche gemeinsamen Übungen stärken die Einsatzbereitschaft und sorgen dafür, dass im Ernstfall jeder Handgriff sitzt.

Kameradschaftlicher Ausklang im Gerätehaus Kaltenweide

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Übung klang der Abend im Gerätehaus Kaltenweide in kameradschaftlicher Runde aus. Bei Bratwurst und einem Getränk nutzten die Einsatzkräfte die Gelegenheit zum Austausch über die Übung.

Ein besonderer Dank gilt dem Betreiber der Biogasanlage, der die Feuerwehrkräfte während des Übungsdienstes mit Getränken versorgt hat.

Einsatz 07/2026 1024 768 Thorsten Kath

Einsatz 07/2026

Einsatznummer: 07 / 2026
Einsatzdatum: 22.02.2026
Alarmzeit: 09:13 Uhr
Einsatzende: 09:39 Uhr
Alarmmeldung: hm – Person in Notlage
Alarmierte Kräfte: Ortsfeuerwehr Kirchhorst-Stelle, Ortsfeuerwehr Altwarmbüchen

Um 9:13 Uhr wurden die Feuerwehren Kirchhorst-Stelle und Altwarmbüchen mit dem Einsatzstichwort hm – Person in Notlage in die Straße Am Ellernbruch alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Person, die sich in einer Notlage befinden sollte wohlauf war, so dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich war.

Einsatz 06/2026 1024 577 Thorsten Kath

Einsatz 06/2026

Einsatznummer: 06 / 2026
Einsatzdatum: 19.02.2026
Alarmzeit: 18:00 Uhr
Einsatzende: 19:10 Uhr
Alarmmeldung: hw2 – Wasserrettung mit Menschgefährdung
Alarmierte Kräfte: Ortsfeuerwehr Kirchhorst-Stelle, Ortsfeuerwehr Altwarmbüchen, Ortsfeuerwehr Isernhagen HB und KB, Tauchergruppe Burgdorf, Sehne und Lohnde

Um 18:00 wurden die Feuerwehren Kirchhorst-Stelle, Altwarmbüchen, Isernhagen HB, Isernhagen KB und die Tauchergruppen aus Burgdorf, Sehnde und Lohnde mit dem Einsatzstichwort hw2 – Wasserrettung mit Menschengefährdung an den den Kirchhorster See alarmiert. Gemeldet wurden Schuhe auf dem Eis vor eine Einbruchstelle. Es bestand potentiell Lebensgefahr.
Vor Ort rüsteten sich Rettungskräfte mit Überlebensanzügen aus und und gingen mit einem Eisrettungsgerät auf dem Eis vor.
Wegen der einsetzenden Dämmerung musste die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet werden. Nach intensiver Erkundung konnte keine Eibruchstelle lokalisiert werden. Auch die Turnschuhe standen nicht auf dem Eis sondern waren darin eingefroren.
Nachdem keinerlei Erkenntnisse gewonnen werden konnten, wurde der Einsatz in Rücksprache mit der Tauchergruppe und der Polizei abgebrochen. Alle Einsatzkräfte kehrten in die Standorte zurück.

Objektkunde mit Sönke 461 1024 Thorsten Kath

Objektkunde mit Sönke

Der Dienstabend zum Thema Objektkunde war in zwei aufeinander abgestimmte Teile gegliedert. Ziel war es, das Verständnis für Gebäude mit besonderen brandschutztechnischen Einrichtungen zu vertiefen und das sichere Orientieren im Objekt zu trainieren.


Teil 1: Theorie – Arbeiten mit Feuerwehrplänen

Im ersten Abschnitt stand die Theorie rund um Feuerwehrpläne im Mittelpunkt.

Ein Feuerwehrplan ist eine speziell für die Feuerwehr erstellte Planunterlage eines Gebäudes – insbesondere bei Objekten mit Brandmeldeanlage (BMA). Er dient der schnellen Orientierung im Einsatzfall und ist in der Regel am Feuerwehr-Informationszentrum (FIZ) oder in unmittelbarer Nähe der Brandmeldezentrale hinterlegt.

Ein Feuerwehrplan enthält unter anderem:

  • Übersichtspläne des gesamten Gebäudes

  • Geschosspläne mit Raumbezeichnungen

  • Kennzeichnung von Brandabschnitten und Rettungswegen

  • Lage von Wandhydranten, Steigleitungen und Löschwassereinspeisungen

  • Standorte von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)

  • Gefahrenhinweise (z. B. besondere Stoffe oder technische Anlagen)

  • Kennzeichnung der ausgelösten Meldergruppe bei einer BMA

Besonders bei automatischen Brandmeldealarmen ist der Feuerwehrplan ein zentrales Hilfsmittel. Er ermöglicht es, die betroffene Meldergruppe schnell zu lokalisieren, Angriffswege festzulegen und taktische Entscheidungen fundiert zu treffen.

Im theoretischen Teil wurde das systematische Lesen der Pläne geübt:
Wie finde ich den ausgelösten Melder?
Wo verlaufen die Rettungswege?
Welche Besonderheiten weist das Gebäude auf?

So wurde deutlich, wie wichtig ein sicherer Umgang mit diesen Unterlagen für einen strukturierten Einsatzablauf ist.


🚸 Teil 2: Praxis – Begehung von Kindergarten und Grundschule

Im zweiten Teil des Dienstes konnten wir die theoretischen Inhalte direkt anwenden. Bei einer Begehung von Kindergarten und Grundschule wurden die Feuerwehrpläne mit der Realität abgeglichen.

Dabei standen folgende Aspekte im Fokus:

  • Orientierung im Gebäude anhand der Geschosspläne

  • Überprüfung von Rettungs- und Fluchtwegen

  • Lage und Zugänglichkeit von Feuerlöschern und Wandhydranten

  • Zufahrten und Aufstellflächen für Einsatzfahrzeuge

  • Besondere Gefahrenquellen oder bauliche Besonderheiten

Gerade bei Einrichtungen mit vielen Kindern ist eine gute Objektkenntnis entscheidend. Kurze Wege, klare Struktur und schnelles Handeln können im Ernstfall wertvolle Zeit sparen.

Die Begehung bot zudem die Möglichkeit, Fragen direkt im Objekt zu klären und mögliche Herausforderungen – wie verwinkelte Flure, Nebeneingänge oder unterschiedliche Gebäudeteile – bewusst wahrzunehmen.


Fazit

Der Dienst hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig die Kombination aus Theorie und Praxis ist. Feuerwehrpläne sind kein „Papier für den Ordner“, sondern ein wesentliches taktisches Einsatzmittel.

Durch die anschließende Objektbegehung konnten wir unser Wissen festigen und die Sicherheit im Umgang mit komplexeren Gebäuden weiter erhöhen.

So sind wir auch bei Einsätzen in öffentlichen Einrichtungen bestmöglich vorbereitet.

Sonderdienst der Atemschutzgeräterräger 1024 771 Thorsten Kath

Sonderdienst der Atemschutzgeräterräger

Im Rahmen eines Sonderdienstes trafen sich unsere Atemschutzgeräteträger zu einer dreiteiligen Stationsausbildung. Ziel des Abends war es, zentrale Abläufe unter Atemschutz gezielt zu trainieren und dabei insbesondere Zeit, Sicherheit und Routine in den Fokus zu stellen.

Ausrüsten während der Alarmfahrt

Ein Schwerpunkt lag auf dem sicheren und zügigen Ausrüsten während der Alarmfahrt. Unter realitätsnahen Bedingungen wurde das Anlegen der persönlichen Schutzausrüstung inklusive Atemschutzgerät trainiert.

Dabei wurden insbesondere folgende Punkte vertieft:

  • Vollständiges Anlegen der Schutzkleidung nach FwDV 7

  • Funktionskontrolle des Pressluftatmers

  • Kontrolle von Flaschendruck und Dichtheit

  • Richtiger Sitz von Maske und Lungenautomat

  • Partnerschaftliche Kontrolle im Trupp

Gerade das strukturierte Vorgehen im Fahrzeug ist entscheidend, um am Einsatzort unmittelbar einsatzbereit zu sein. Gleichzeitig gilt: Sicherheit geht vor Geschwindigkeit. Deshalb wurde bewusst Wert auf saubere Abläufe und gegenseitige Kontrolle gelegt.

Aufbau des Löschangriffs

An der zweiten Station stand der schnelle und sichere Aufbau eines Löschangriffs im Mittelpunkt. Vom Verteiler setzen über das Vornehmen der Angriffsleitung bis hin zur Kommunikation mit dem Gruppenführer wurden die einzelnen Schritte wiederholt und gefestigt.

Trainiert wurden unter anderem:

  • Setzen des Verteilers und Aufbau der Wasserversorgung

  • Richtiges Schlauchmanagement zur Vermeidung von Schlauchsalat

  • Vorgehen als Angriffstrupp unter Atemschutz

  • Klare Funk- und Handzeichenkommunikation

Besonderes Augenmerk lag auf dem Zusammenspiel zwischen Wassertrupp, Angriffstrupp und Gruppenführung. Nur wenn jeder Handgriff sitzt, kann im Ernstfall schnell und effektiv geholfen werden.

Wiederholung und Ablaufsicherheit

In der dritten Station wurden die zuvor trainierten Inhalte kombiniert. Hier ging es darum, die Abläufe unter leichtem Zeitdruck als Gesamtszenario durchzuführen – vom Ausrüsten bis zum einsatzbereiten Strahlrohr.

Dabei zeigte sich deutlich, wie wichtig regelmäßige Wiederholung ist: Routine schafft Sicherheit – und Sicherheit schützt uns im Einsatz.

Fazit

Der Sonderdienst hat einmal mehr verdeutlicht, wie anspruchsvoll der Einsatz unter Atemschutz ist. Neben körperlicher Belastbarkeit sind vor allem strukturierte Abläufe, gegenseitige Kontrolle und Teamarbeit entscheidend.

Ein großes Dankeschön an die Ausbilder für die Vorbereitung dieses intensiven und praxisnahen Dienstes. So stellen wir sicher, dass unsere Atemschutzgeräteträger auch in herausfordernden Einsatzlagen professionell und sicher handeln können.

Einsatz 05/2026 1024 577 Thorsten Kath

Einsatz 05/2026

Einsatznummer: 05 / 2026
Einsatzdatum: 07.02.2026
Alarmzeit: 20:48 Uhr
Einsatzende: 21:10 Uhr
Alarmmeldung: hm – Person in Notlage
Alarmierte Kräfte: Ortsfeuerwehr Kirchhorst-Stelle, Ortsfeuerwehr Altwarmbüchen

Um 20:48 wurden die Feuerwehren Kirchhorst-Stelle und Altwarmbüchen mit dem Einsatzstichwort hm – Person in Notlage, in den Mühlenweg alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnte Entwarnung gegeben werden, die Person war nicht zu Hause und befand sich im Krankenhaus. Alle Einsatzkräfte konnten wieder in die Standorte zurückkehren.

Technik der Fahrzeuge 575 1024 Thorsten Kath

Technik der Fahrzeuge

Beim dritten Dienstabend stand die Technik unserer Großfahrzeuge im Mittelpunkt. Ziel war es, die Gerätekunde zu vertiefen und das sichere Entnehmen sowie das korrekte Verstauen der Ausrüstung praxisnah zu trainieren.

Die Gruppenführer teilten die Mannschaft in vier Gruppen ein. Für jede Gruppe wurden jeweils zwölf farbige Post-its in den Geräteräumen der Fahrzeuge verteilt. Die kleinen Zettel waren direkt an verschiedenen Gerätschaften versteckt – allerdings so platziert, dass die entsprechenden Geräte zunächst aus dem Fahrzeug entnommen werden mussten.

Damit war klar: Nur wer genau wusste, wo sich welches Material befindet und wie es richtig verlastet wird, konnte die Aufgabe erfolgreich bewältigen.

🔍 Lernen durch Anfassen

Die Übung hatte gleich mehrere Effekte:

  • Jedes Gruppenmitglied musste sich aktiv mit unterschiedlichen Geräten aus allen Fahrzeugen beschäftigen.

  • Das sichere Herausnehmen und vor allem das korrekte Wiederverlasten wurde intensiv geübt.

  • Teamarbeit und Kommunikation innerhalb der Gruppen waren entscheidend.

Gerade das ordnungsgemäße Verstauen der Gerätschaften ist im Einsatzfall von großer Bedeutung – nur wenn alles an seinem Platz ist, können wir im Ernstfall schnell und effizient arbeiten.

🧩 Puzzle mit Teamgeist

Am Ende des Dienstes konnten die gesammelten Post-its genutzt werden, um gemeinsam ein Puzzle zu vervollständigen. Dieser spielerische Abschluss sorgte nicht nur für zusätzliche Motivation, sondern zeigte auch, wie gut die Zusammenarbeit funktioniert hat.

Alle Gruppen waren mit großer Freude und Engagement dabei – ein rundum gelungener Dienstabend, der Technik, Teamarbeit und Spaß optimal miteinander verbunden hat.

So bleiben wir auch technisch jederzeit einsatzbereit.